ARCOTEL Hotels & BeeWild: Gemeinsam für mehr Biodiversität
Bienenschutz als gelebtes Bekenntnis zu ökologischer Verantwortung: Seit 15 Jahren fördert Dr. Renate Wimmer, Eigentümer der ARCOTEL Unternehmensgruppe, mit der Initiative „Give Bees A Chance“ nachhaltige Projekte für mehr Biodiversität und Umweltschutz. Die strategische Partnerschaft mit der österreichischen Artenschutz-Initiative BeeWild geht bereits ins zweite Jahr und mit ihr das gemeinsame Engagement für eine artenreiche Zukunft. Mit dem Schutz von 4 Hektar Bienenweide leistet die österreichische Hotelgruppe erneut einen konkreten Beitrag zum Erhalt der Biodiversität. Nun bindet sie auch das eigene Team mit einem fachlich begleiteten Aktivierungsevent aktiv in den Natur- und Artenschutz ein.
#weactgreen: Täglich ökologische Verantwortung übernehmen
Ökologische und soziale Verantwortung sind keine Schlagworte bei ARCOTEL Hotels – sie gehören zum gelebten Alltag. Im Rahmen der 2015 gegründeten Initiative „Give Bees a Chance" und nach dem Motto „Kleine Schritte – Große Erfolge" wurden in den letzten zehn Jahren tausende Hotelgäste zu BienenfreundInnen. Mit einer beachtlichen Spendensumme konnten bereits zahlreiche engagierte Bienenschutz- und Forschungsprojekte unterstützt werden. Dass dieses Engagement nicht an der Hoteltür endet, zeigte auch der Aktionstag am 8. Juni 2026, an dem das interne Nachhaltigkeitsteam von ARCOTEL Hotels die „eigenen“ vier Hektar besuchte. Biologin Kathrin Grobbauer brachte den mit einem Köcher ausgestatteten Hotelmitarbeitenden die Welt der Biodiversität, die faszinierende Vielfalt der Insekten sowie die Bedeutung von Honig- und Wildbienen auf lebendige Weise näher.
„Wir sind überzeugt, dass Unternehmen soziale und ökologische Verantwortung übernehmen müssen. Bei ARCOTEL Hotels ist Nachhaltigkeit keine temporäre Initiative – bei uns heißt es tagtäglich: #weactgreen!" betont Martin Lachout, Vorstand der ARCOTEL Hotel AG.
Lebensräume schaffen für mehr Biodiversität
Im Rahmen der Kooperation schützt ARCOTEL Hotels im Jahr 2026 insgesamt vier Hektar Biodiversitätsflächen. Besonderes Augenmerk gilt dabei einer 1,64 Hektar großen, wissenschaftlich begleiteten Referenzfläche in Niederösterreich, die als Forschungs- und Demonstrationsstandort fungiert und mit einer offiziellen Eröffnungsveranstaltung in Betrieb genommen wird. „Partnerschaften wie die mit ARCOTEL Hotels zeigen, wie wirkungsvoll gemeinsames Handeln sein kann. Mit jedem Quadratmeter geschützter Bienenweide schaffen wir wertvolle Lebensräume und setzen ein starkes Zeichen für den Erhalt der Biodiversität“, sagt Katrin Hohensinner-Häupl, Mitinitiatorin BeeWild. „Es freut uns besonders, mit ARCOTEL Hotels einen Partner an unserer Seite zu haben, der Verantwortung übernimmt und aktiv zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft beiträgt.“
BeeWild und das innovative 10:1-Modell
BeeWild ist eine von Frutura-Geschäftsführer Manfred Hohensinner ins Leben gerufene Bewegung, die weit über klassischen Artenschutz hinausgeht. Im Zentrum stehen die Schaffung und der Erhalt mehrjähriger Bienenweiden, die als Rückzugsorte für Bestäuber, Wildtiere und heimische Pflanzen dienen. Gleichzeitig leisten sie einen messbaren Beitrag zur Stabilisierung ganzer Ökosysteme. Ein zentrales und besonders überzeugendes Element ist dabei das 10:1-Modell: Für je zehn Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche wird ein zusätzlicher Hektar als Biodiversitätsfläche angelegt. Das Modell unterstützt LandwirtInnen beim Umstieg auf eine umweltschonende und zugleich wirtschaftlich tragfähige Produktion – mit spürbaren Nebeneffekten für Bodenqualität, Wasserfiltration sowie als natürlicher Puffer gegen Wetterextreme wie Starkregen und Dürreperioden.
#weactgreen: Täglich ökologische Verantwortung übernehmen
Ökologische und soziale Verantwortung sind keine Schlagworte bei ARCOTEL Hotels – sie gehören zum gelebten Alltag. Im Rahmen der 2015 gegründeten Initiative „Give Bees a Chance" und nach dem Motto „Kleine Schritte – Große Erfolge" wurden in den letzten zehn Jahren tausende Hotelgäste zu BienenfreundInnen. Mit einer beachtlichen Spendensumme konnten bereits zahlreiche engagierte Bienenschutz- und Forschungsprojekte unterstützt werden. Dass dieses Engagement nicht an der Hoteltür endet, zeigte auch der Aktionstag am 8. Juni 2026, an dem das interne Nachhaltigkeitsteam von ARCOTEL Hotels die „eigenen“ vier Hektar besuchte. Biologin Kathrin Grobbauer brachte den mit einem Köcher ausgestatteten Hotelmitarbeitenden die Welt der Biodiversität, die faszinierende Vielfalt der Insekten sowie die Bedeutung von Honig- und Wildbienen auf lebendige Weise näher.
„Wir sind überzeugt, dass Unternehmen soziale und ökologische Verantwortung übernehmen müssen. Bei ARCOTEL Hotels ist Nachhaltigkeit keine temporäre Initiative – bei uns heißt es tagtäglich: #weactgreen!" betont Martin Lachout, Vorstand der ARCOTEL Hotel AG.
Lebensräume schaffen für mehr Biodiversität
Im Rahmen der Kooperation schützt ARCOTEL Hotels im Jahr 2026 insgesamt vier Hektar Biodiversitätsflächen. Besonderes Augenmerk gilt dabei einer 1,64 Hektar großen, wissenschaftlich begleiteten Referenzfläche in Niederösterreich, die als Forschungs- und Demonstrationsstandort fungiert und mit einer offiziellen Eröffnungsveranstaltung in Betrieb genommen wird. „Partnerschaften wie die mit ARCOTEL Hotels zeigen, wie wirkungsvoll gemeinsames Handeln sein kann. Mit jedem Quadratmeter geschützter Bienenweide schaffen wir wertvolle Lebensräume und setzen ein starkes Zeichen für den Erhalt der Biodiversität“, sagt Katrin Hohensinner-Häupl, Mitinitiatorin BeeWild. „Es freut uns besonders, mit ARCOTEL Hotels einen Partner an unserer Seite zu haben, der Verantwortung übernimmt und aktiv zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft beiträgt.“
BeeWild und das innovative 10:1-Modell
BeeWild ist eine von Frutura-Geschäftsführer Manfred Hohensinner ins Leben gerufene Bewegung, die weit über klassischen Artenschutz hinausgeht. Im Zentrum stehen die Schaffung und der Erhalt mehrjähriger Bienenweiden, die als Rückzugsorte für Bestäuber, Wildtiere und heimische Pflanzen dienen. Gleichzeitig leisten sie einen messbaren Beitrag zur Stabilisierung ganzer Ökosysteme. Ein zentrales und besonders überzeugendes Element ist dabei das 10:1-Modell: Für je zehn Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche wird ein zusätzlicher Hektar als Biodiversitätsfläche angelegt. Das Modell unterstützt LandwirtInnen beim Umstieg auf eine umweltschonende und zugleich wirtschaftlich tragfähige Produktion – mit spürbaren Nebeneffekten für Bodenqualität, Wasserfiltration sowie als natürlicher Puffer gegen Wetterextreme wie Starkregen und Dürreperioden.